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Joachim Spatz MdB Schön, dass ich Ihr Interesse geweckt habe. Ich lade Sie ein, auf den folgenden Seiten mehr über meine Person zu erfahren und sich über meine Arbeit im Stadtrat von Würzburg und im Deutschen Bundestag zu informieren.
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Aus der Bundestagsfraktion
Sitzungswoche
Die Spitzen der Koalition haben sich in dieser Woche auf die Eckpunkte der Gesundheitsreform verständigt. Ziel war es, das zu erwartende Defizit bei den gesetzlichen Krankenkassen von elf Mrd. Euro 2011 auszugleichen und gleichzeitig den Einstieg in eine dauerhaft solide Finanzierung des Gesundheitssystems zu schaffen. Dazu wird es kurzfristig wirksame Einsparungen in Höhe von 3,5 Mrd. Euro geben, die fair und gerecht auf Krankenkassen, Krankenhäuser und Apotheken verteilt werden. Außerdem wird die schuldenfinanzierte und krisenbedingte Senkung der Krankenkassenbeiträge aufgehoben. Der Krankenkassenbeitrag steigt dadurch auf sein Niveau vor der Finanz- und Wirtschaftskrise. Die gesundheitspolitische Sprecherin Ulrike Flach erklärte in einer aktuellen Stunde dazu, dass die Notwendigkeit einer krisenbedingten Subvention entfalle, da die Konjunktur wieder angesprungen sei.
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Presse
Joachim Spatz MdB besucht Uni-Klinikum Würzburg


Erläuterung zum Bild siehe unten 16. August 2010 - Von Josephine Sophie Umminger Begleitet wurde Spatz von Bezirksrätin Adelheid Zimmermann, da auch der Bezirk Unterfranken mit dem Universitätsklinikum Würzburg beispielsweise im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie in der Orthopädie im Rahmen einer engen Kooperation erfolgreich zusammenarbeitet. Prof. Dr. Christoph Reiners als Ärztlicher Direktor des Uniklinikums sowie Prof. Dr. Matthias Frosch als Dekan der medizinischen Fakultät stellten die Schwerpunkte der Forschung in den Bereichen Hämatologie, Stammzelltransplantation (2. Platz in Deutschland), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nervenheilkunde sowie Immunologie vor. Diese Fachbereiche behandeln bzw. versorgen zwei Drittel der Krankheitsfälle am Uniklinikum. Als Klinikum der Maximalversorgung mit derzeit 1413 Betten, ca. 50 000 stationären Fällen und fast 200 000 ambulanten Patienten im Jahr stellt das Uniklinikum Würzburg einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Region dar. Mit 5335 Mitarbeitern ist das Uniklinikum darüber hinaus der größte Arbeitgeber der Region. Bislang kann das Uniklinikum eine ausgeglichene Bilanz ausweisen, was aber mit einer ständig wachsenden wirtschaftlichen Herausforderung sowohl für die Klinikumsleitung als auch die Mitarbeiter verbunden ist. Obwohl der Freistaat in den letzten Jahren, hier jüngst für das Zentrum Innere Medizin (ZIM), erhebliche Investitionen getätigt hat, fehlen seit Jahren die dringend erforderlichen Mittel insbesondere für die Renovierung bzw. den Neubau der Kopfklinik. Die Kopfklinik war und ist seit ihrer Inbetriebnahme in den 70er Jahren aufgrund der angesiedelten Fachgebiete sowie der kombinierten Unterbringung von Krankenversorgung, klinischer und grundlagenorientierter Forschung sowie von Lehrarealen ein Vorzeigeprojekt, und dies mit nationalem wie internationalem Ruf. Mittlerweile ist die Kopfklinik jedoch in die Jahre gekommen und muss dringend baulich und technisch saniert bzw. erneuert werden. Spatz und Zimmermann sicherten ihre Unterstützung bei den Bemühungen um die Sanierung bzw. den Neubau der Kopfklinik zu. Spatz betonte darüber hinaus, dass die Initiativen von Universität und Universitätsklinikum hinsichtlich der Neuansiedlung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Würzburg entscheidend für die Fortentwicklung beider Institutionen sind. Deshalb unterstütze die FDP Unterfranken auch alle Bemühungen in dieser Richtung auf Landes- und Bundesebene. Zum Abschluss besichtigten Spatz und Zimmermann die zeitgemäß angelegten und ausgestatteten Räumlichkeiten im neuen Zentrum Innere Medizin. Dabei wurde auch dessen Architektur wegen seiner gelungenen Einbindung in die Landschaft gelobt. Die Innenhöfe im Neubau ermöglichen einen natürlichen Lichteinfall in alle ständig besetzten Räume. Ein zentrales Bistro versorgt Patienten und dient als Treffpunkt sowie Kommunikationszentrum. Das gärtnerische Konzept im Bereich der Terrassenebene greift auf fränkische Pflanzlieblinge zurück und gestaltet die Anlage so einladend ?heimatlich?. Nicht nur an diesem heißen Tag erwies sich die Terrassenanlage als Ort der Entspannung für Patienten, Besucher und Mitarbeiter.
Auf dem Bild sehen Sie, von links nach rechts, Herr Stefan Reiter, stellv. kaufmännischer Direktor, Herr Prof. Dr. Christoph Reiners, ärztlicher Direktor am Uniklinikum Würzburg, Frau Adelheid Zimmerman, Bezirksrätin und stellvertr. Bezirksvorsitzende der FDP Unterfranken, Herr Prof. Dr. Matthias Frosch, Dekan an der med. Fakultät der Uni Würzburg, Herr Joachim Spatz, MdB, Stadtrat und Bezirksvorsitzender der FDP Unterfranken und Frau Elisabeth Rüdinger, Pflegedirektorin des Uniklinikums Würzburg