Joachim Spatz MdB - Ihr Bundestagsabgeordneter für Unterfranken

Ihr Abgeordneter für Unterfranken



Würzburg

Würzburg - meine Heimatstadt mit ihren rund 134.000 Einwohnern liegt malerisch zu beiden Seiten des Mains in Unterfranken. Hier steht auch die weltberühmte Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz, die 1981 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Aber auch weitere historische Bauwerke, wie etwa die Festung Marienburg oder der Kiliansdom, prägen das Stadtbild seit Jahrhunderten. Würzburg ist dabei nicht nur eine Stadt mit Geschichte, sondern auch ein Ort der zum Verweilen einlädt. Mit gute Anbindung an Zentren wie Frankfurt am Main, Nürnberg oder Stuttgart ist die Stadt ein idealer Wohnort. Als Stadtrat in Würzburg arbeite ich dafür, Würzburg und die gesamte Region attraktiv und lebenswert zu halten.
08.07.2011

SPATZ: Bildungsministerium fördert Spitzenforschung in Würzburg


(c) Thomas Siepmann / pixelio.de
Erneut stehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg an der Spitze der Grundlagenforschung. Prof. Dr. Karl Mannheim und sein Team vom Institut für Theoretische Physik und Astrophysik (Fakultät für Physik und Astronomie) arbeiten gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt am Verbundprojekt MAGIC. Hierbei handelt es sich um das derzeit größte Gammastrahlenteleskop der Welt, das unter anderem zur Untersuchung von Beschleunigungsmechanismen für Elementarteilchen bei Objekten wie Sternenexplosionen oder Schwarzen Löchern genutzt wird. Ich freue mich außerordentlich, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung die hervorragende Arbeit der Würzburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler heute abermals honoriert hat und das Projekt von Prof. Dr. Mannheim mit einer Zuwendung in Höhe von 660.500 Euro unterstützt.

Neues aus dem Stadtrat

07.04.2011

SPATZ: ''Feuerwehrführerschein'' hilft Feuerwehren und stärkt Ehrenamt

BERLIN / WÜRZBURG, den 7.4.2011. Zur Verabschiedung des Gesetzentwurfes zum Feuerwehrführerschein erklärt der Würzburger FDP-Bundestagsabgeordnete Joachim SPATZ:

Mit dem sogenannten Feuerwehrführerschein ermöglichen wir den Freiwilligen Feuerwehren und den Katastrophenschutzorganisationen, ihre Nachwuchskräfte auf Einsatzfahrzeugen bis 7,5 Tonnen selbst auszubilden und zu prüfen. Diese Lösung ist unbürokratisch und spart Kosten. Wir sichern so dauerhaft ihre Einsatzfähigkeit, da mit den EG-Führerscheinen der Klasse B nur Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen gefahren werden dürfen. Mit dem Feuerwehrführerschein können dauerhaft engagierte junge Menschen zum Dienst an der Gesellschaft motiviert werden. Wir stärken damit auch das für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft - insbesondere zwischen den Generationen - so wichtige Ehrenamt. Zudem entlasten wir mit diesem Schritt die Kommunen, die ansonsten in der Praxis häufig die teuren Nachschulungen für die freiwilligen Katastrophenschutzorganisationen in ihrem Bereich zahlen. Aufgrund der klaren Bestimmungen für Ausbildung und Prüfung und der verantwortlichen Ausbilder in den Organisationen wird die Verkehrssicherheit auch nicht gefährdet. Die christlich-liberale Koalition erleichtert mit diesem Gesetzentwurf die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren und der Katastrophenschutzorganisationen vor Ort - dies hat die Große Koalition und zuvor die rot-grüne Bundesregierung verschlafen.

Stadtrat


Würzburger Residenz
(c) Marco Kröner/ www.pixelio.de
Städte und Gemeinden sind die Basis unseres Gemeinwesens. Hier findet unsere Demokratie ihre Grundlage in Stadt- und Gemeinderäten sowie dem Engagement der Menschen in Vereinen, Parteien und Bürgerinitiativen. Hier entsteht kulturelle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Dynamik. Seit 1996 bin ich Mitglied des Würzburger Stadtrates.

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Wahlkreisbüro

Als Kommunalpolitiker im Wahlkreis Würzburg Stadt und Land möchte ich für die Menschen vor Ort etwas bewirken und setze mich dafür aktiv ein. Diese Arbeit und der persönliche Kontakt sind mir daher sehr wichtig. In meiner Heimatstadt Würzburg habe ich mein Wahlkreisbüro.

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Presse

Forschungsvorhaben an der Uniklinik Würzburg erhält 5 Millionen Euro Fördermittel vom Bund

Würzburg, 24.03.2011. Zur Aufnahme des Forschungsvorhabens „Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank Würzburg (IBDW)“ in das Förderprogramm „Nationale Biomaterialbanken Initiative“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erklärt der Würzburger FDP-Bundestagsabgeordnete Joachim SPATZ:

Spitzenforschung ist in Würzburg zu Hause. Als Würzburger Bundestagsabgeordneter freue ich mich außerordentlich darüber, dass das Forschungsvorhaben „Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank Würzburg“ am Uniklinikum mit insgesamt 5,27 Millionen Euro aus Bundesmitteln gefördert wird. Diese Entscheidung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zeigt, dass der Wissenschaftsstandort Unterfranken Herausragendes leisten kann.

Mit der Förderung „Nationale Biomaterialbanken Initiative“ unterstützt die christlich-liberale Bundesregierung die Etablierung einer nachhaltigen deutschen Biobanken-Infrastruktur. Dafür sollen an ausgewählten Standorten durch die Vernetzung und internationale Ausrichtung bereits vorhandener Biomaterialbanken zentrale Strukturen geschaffen werden.

Ziel der IBDW ist es, alle am Standort Würzburg aufgebauten, qualitativ hochwertigen Biomaterialbanken zu integrieren. Im Rahmen des Vorhabens sollen Lagerungssysteme für existierende Biobanken am Standort vereinheitlicht werden. Zudem ist die Verknüpfung von Biomaterialien und der zugehörigen klinischen Daten in einer einheitlichen IT-Struktur für alle Kliniken und Institute geplant. Das geförderte Vorhaben leistet einen wesentlichen Beitrag zu dem Ziel der christlich-liberalen Bundesregierung, die qualitativ herausragende biomedizinische Infrastruktur in Deutschland zu stärken und diese Ressourcen effizienter zu nutzen.
Familie und Jugend

Erfolg für Würzburger Kindergarten


(c) Rainer Sturm / pixelio.de
Würzburg, 4. März 2011 - Zur Aufnahme des Evangelischen Montessorikindergartens Weltkinderhaus in die Förderprojektliste des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erklärt der Würzburger FDP-Bundestagsabgeordnete und Stadtrat, Joachim SPATZ:


Die Aufnahme des Weltkinderhauses in die Förderprojektliste des Familienministeriums ist ein großer Erfolg. Zu dieser Entscheidung des Ministeriums beglückwünsche ich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und vor allem die Kinder ausdrücklich. Mit den zusätzlichen Bundesmitteln in Höhe von 25.000 Euro pro Jahr kann zusätzliches Fachpersonal eingestellt und notwendige Anschaffungen getätigt werden. Die frühkindliche Förderung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft. In den ersten Lebensjahren wird bereits der Grundstein für die spätere Entwicklung in Schule und Ausbildung gelegt. Hier setzt die christlich-liberale Bundesregierung an und unterstützt in den Schwerpunkt-Kitas Angebote für mehr Teilhabe und Chancengerechtigkeit aller Kinder. Für den Ausbau der Kita-Angebote in Deutschland stellt der Bund bis zum Jahr 2014 rund 400 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Entscheidung des Ministeriums ist ein Beleg für die ausgezeichnete Arbeit die hier im Weltkinderhaus in der Vergangenheit geleistet wurde und gleichzeitig eine Ermutigung für die kommenden Jahre. Dafür wünsche ich den Kindern und Verantwortlichen alles erdenklich Gute.
FDP Würzburg

Weitere Entwicklungen am Mozart-Areal in Würzburg

FDP Würzburg

Würzburg hat die Metropolregion Nürnberg verlassen

Würzburg hat die Metropolregion Nürnberg verlassen from Arlt-Media on Vimeo.



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