22.07.2011

(c) Niko Korte / pixelio.de BERLIN / WÜRZBURG. Anlässlich des Ferienbeginns in Bayern und der verbreiteten Nutzung von mobilen Internetgeräten auch in Urlaubsregionen im Ausland erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete aus Würzburg, Joachim SPATZ:
Wer im außereuropäischen Ausland mit seinem Handy oder Laptop mobil im Internet surft, muss unter Umständen mit sehr hohen Gebühren für das Datenroaming rechnen. Die zum 1. Juli 2010 in Kraft getretene automatische Obergrenze für Roaminggebühren von 50 Euro gilt nur innerhalb der EU. Für beliebte Reiseziele der Deutschen wie z.B. Ägypten, die Türkei oder Tunesien gilt diese Grenze nicht. Wer hier arglos im Internet surft, dem droht die Kostenfalle.
Für das bloße Versenden von Urlaubsfotos aus Ländern außerhalb der EU können schnell mehrere Hundert Euro fällig werden. Wer große Datenmengen wie Musik oder Videos im Internet herunter lädt, kann sogar mit über 1000 Euro Gebühren belangt werden.
Die FDP-Bundestagsfraktion hat die deutschen Mobilfunkbetreiber aufgefordert, ihre Kunden mit Informationen und Warnungen vor hohen Gebühren für das Datenroaming im außereuropäischen Ausland zu schützen. Mindestens eine SMS oder ein Pop-Up-Fenster sollte die Verbraucher im Ausland auf anfallende Kosten hinweisen, sobald sie sich in ein ausländisches Netz einwählen.
Ich rate jedem Reisenden, der ein mobiles Internetgerät mit sich führt, sich vorab bei seinem Mobilfunkanbieter über etwaige Kosten für das Surfen im Internet in seinem Urlaubsland zu informieren. Damit die schönen Urlaubserinnerungen nicht durch eine saftige Abrechnung nach Ferienende getrübt werden.
SPATZ: Kostenfalle Internet - im Ausland auf Gebühren für Datenroaming achten
(c) Niko Korte / pixelio.de BERLIN / WÜRZBURG. Anlässlich des Ferienbeginns in Bayern und der verbreiteten Nutzung von mobilen Internetgeräten auch in Urlaubsregionen im Ausland erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete aus Würzburg, Joachim SPATZ:
Wer im außereuropäischen Ausland mit seinem Handy oder Laptop mobil im Internet surft, muss unter Umständen mit sehr hohen Gebühren für das Datenroaming rechnen. Die zum 1. Juli 2010 in Kraft getretene automatische Obergrenze für Roaminggebühren von 50 Euro gilt nur innerhalb der EU. Für beliebte Reiseziele der Deutschen wie z.B. Ägypten, die Türkei oder Tunesien gilt diese Grenze nicht. Wer hier arglos im Internet surft, dem droht die Kostenfalle.
Für das bloße Versenden von Urlaubsfotos aus Ländern außerhalb der EU können schnell mehrere Hundert Euro fällig werden. Wer große Datenmengen wie Musik oder Videos im Internet herunter lädt, kann sogar mit über 1000 Euro Gebühren belangt werden.
Die FDP-Bundestagsfraktion hat die deutschen Mobilfunkbetreiber aufgefordert, ihre Kunden mit Informationen und Warnungen vor hohen Gebühren für das Datenroaming im außereuropäischen Ausland zu schützen. Mindestens eine SMS oder ein Pop-Up-Fenster sollte die Verbraucher im Ausland auf anfallende Kosten hinweisen, sobald sie sich in ein ausländisches Netz einwählen.
Ich rate jedem Reisenden, der ein mobiles Internetgerät mit sich führt, sich vorab bei seinem Mobilfunkanbieter über etwaige Kosten für das Surfen im Internet in seinem Urlaubsland zu informieren. Damit die schönen Urlaubserinnerungen nicht durch eine saftige Abrechnung nach Ferienende getrübt werden.
Presse
MdB Joachim Spatz, MdL Karsten Klein und weitere Mitglieder des FDP-Bezirksvorstandes zum Gespräch bei Universitätspräsident Prof. Alfred Forchel
Würzburg. Der doppelte Abiturjahrgang 2011, die Aussetzung der Wehrpflicht und die generell steigenden Studierendenzahlen stellen die Universität Würzburg vor eine große Herausforderung. Bei einem Besuch des FDP-Bezirksvorstandes zusammen mit den beiden Abgeordneten Joachim Spatz MdB und Karsten Klein MdL machte Uni-Präsident Alfred Forchel deutlich, was auf Würzburg in den nächsten Jahren zukommt.
Nicht nur der doppelte Abiturjahrgang 2011 wird im kommenden Jahr zu höheren Studierendenzahlen führen. Bereits in diesem Jahr hat die Universität Würzburg mit 22.231 Studierenden, davon 4.499 Anfänger, einen Allzeitrekord erreicht. Auch die erwartete Aussetzung der Wehrpflicht werde zu einem weiteren Anstieg führen, prognostizierte Professor Forchel.
FDP-Abgeordnete machen sich für Uni Würzburg stark
MdB Joachim Spatz, MdL Karsten Klein und weitere Mitglieder des FDP-Bezirksvorstandes zum Gespräch bei Universitätspräsident Prof. Alfred Forchel Würzburg. Der doppelte Abiturjahrgang 2011, die Aussetzung der Wehrpflicht und die generell steigenden Studierendenzahlen stellen die Universität Würzburg vor eine große Herausforderung. Bei einem Besuch des FDP-Bezirksvorstandes zusammen mit den beiden Abgeordneten Joachim Spatz MdB und Karsten Klein MdL machte Uni-Präsident Alfred Forchel deutlich, was auf Würzburg in den nächsten Jahren zukommt.
Nicht nur der doppelte Abiturjahrgang 2011 wird im kommenden Jahr zu höheren Studierendenzahlen führen. Bereits in diesem Jahr hat die Universität Würzburg mit 22.231 Studierenden, davon 4.499 Anfänger, einen Allzeitrekord erreicht. Auch die erwartete Aussetzung der Wehrpflicht werde zu einem weiteren Anstieg führen, prognostizierte Professor Forchel.
06.06.2011
Die FDP-Bundestagsfraktion berät derzeit intensiv das überarbeitete Energiekonzept. Die Spitzen von Union und FDP haben bereits am vergangenen Wochenende die Weichen für den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie gestellt. In mehreren Sondersitzungen legen nun wir Abgeordnete den genauen Fahrplan fest.
Die neuen Beschlüsse zur künftigen Energiepolitik basieren weiter auf dem Energiekonzept von 2010. Bereits damals waren der Ausstieg aus der Kernenergie und der Umstieg auf erneuerbare Energien vorgesehen. Die Kernenergie war und ist eine Brückentechnologie. Nach den schrecklichen Geschehnissen in Japan musste jedoch die Rolle der Kernkraft grundsätzlich überdacht werden. Nun hat sich die Koalition auf einen dreistufigen Ausstieg bis 2022 verständigt: In einem ersten Schritt gehen die acht vom Moratorium betroffenen Kernkraftwerke nicht wieder ans Netz. Bis 2021 werden dann - wie von der Ethikkommission empfohlen - sechs weitere Kraftwerke abgeschaltet. Die drei neuesten können schließlich noch bis 2022 weiterlaufen.
Neuer Fahrplane für sichere Energieversorgung
Die FDP-Bundestagsfraktion berät derzeit intensiv das überarbeitete Energiekonzept. Die Spitzen von Union und FDP haben bereits am vergangenen Wochenende die Weichen für den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie gestellt. In mehreren Sondersitzungen legen nun wir Abgeordnete den genauen Fahrplan fest. Die neuen Beschlüsse zur künftigen Energiepolitik basieren weiter auf dem Energiekonzept von 2010. Bereits damals waren der Ausstieg aus der Kernenergie und der Umstieg auf erneuerbare Energien vorgesehen. Die Kernenergie war und ist eine Brückentechnologie. Nach den schrecklichen Geschehnissen in Japan musste jedoch die Rolle der Kernkraft grundsätzlich überdacht werden. Nun hat sich die Koalition auf einen dreistufigen Ausstieg bis 2022 verständigt: In einem ersten Schritt gehen die acht vom Moratorium betroffenen Kernkraftwerke nicht wieder ans Netz. Bis 2021 werden dann - wie von der Ethikkommission empfohlen - sechs weitere Kraftwerke abgeschaltet. Die drei neuesten können schließlich noch bis 2022 weiterlaufen.
20. Mai 2011
vlnr: Hans-Jürgen Spitz (BI Pro Lechfeld), Franz Jung (Bundeswehrverband), Miriam Gruß MdB, Joachim Spatz MdB, Karl-Heinz Warschun (stellvertr. Kreisvorsitzender FDP Augsburg), Andreas Halscheidt (BI Pro Lechfeld) Verteidigungs-Experte Joachim Spatz MdB besucht Lagerlechfeld
Mit dem Bundestagsabgeordneten Joachim Spatz (FDP) war gestern auf Einladung der Augsburger FDP-Kreisvorsitzenden Miriam Gruß MdB und ihres Stellvertreters Karl-Heinz Warschun ein Mitglied des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages in der Region zu Gast.
Am Abend diskutierten Spatz und Gruß in Augsburg mit interessierten Bürgern sowie Vertretern der Bürgerinitiative Pro Lechfeld und des Bundeswehrverbands über die Reform der Truppe und die Zukunft des Standorts Lagerlechfeld. Erst wenige Stunden zuvor hatte Verteidigungsminister de Maizière die Eckpunkte für die Neuausrichtung der Bundeswehr und die neuen Verteidigungspolitischen Richtlinien vorgestellt.
''Gut funktionierender Standort mit hoch motivierten Soldaten''
vlnr: Hans-Jürgen Spitz (BI Pro Lechfeld), Franz Jung (Bundeswehrverband), Miriam Gruß MdB, Joachim Spatz MdB, Karl-Heinz Warschun (stellvertr. Kreisvorsitzender FDP Augsburg), Andreas Halscheidt (BI Pro Lechfeld) Verteidigungs-Experte Joachim Spatz MdB besucht Lagerlechfeld
Mit dem Bundestagsabgeordneten Joachim Spatz (FDP) war gestern auf Einladung der Augsburger FDP-Kreisvorsitzenden Miriam Gruß MdB und ihres Stellvertreters Karl-Heinz Warschun ein Mitglied des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages in der Region zu Gast.
Am Abend diskutierten Spatz und Gruß in Augsburg mit interessierten Bürgern sowie Vertretern der Bürgerinitiative Pro Lechfeld und des Bundeswehrverbands über die Reform der Truppe und die Zukunft des Standorts Lagerlechfeld. Erst wenige Stunden zuvor hatte Verteidigungsminister de Maizière die Eckpunkte für die Neuausrichtung der Bundeswehr und die neuen Verteidigungspolitischen Richtlinien vorgestellt.
Presse
Die Standardisierung der nuklearmedizinischen Dosisabschätzung (Dosimetrie) vor, beziehungsweise während der nuklearmedizinischen Therapie stellt ein dringendes Problem in der vernetzten Gesundheitsforschung dar. Gründe hierfür sind, dass die Ergebnisse verschiedener radiotherapeutisch arbeitender Zentren zurzeit nicht vergleichbar sind und eine Übertragbarkeit der Methoden beziehungsweise Ergebnisse somit nur bedingt möglich ist. Diese Situation behindert die Durchführung von Studien unter Beteiligung mehrerer Zentren stark.
Deshalb erarbeiten zwei Universitätskliniken mit Beteiligung des Bundesamtes für Strahlenschutz qualitätssichernde Verfahren bei methodischen Problemen in der patientenspezifischen Dosimetrie bei einer Therapie mit offenen radioaktiven Substanzen. Dieses Vorhaben wird der Verbesserung von Qualitätsstandards dienen und somit einen maßgeblichen Beitrag zur Optimierung multizentrischer Studien leisten.
Ich freue mich sehr, dass im Rahmen dieser vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Maßnahme auch die Universitätsklinik Würzburg, Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, eine Zuwendung aus Bundesmitteln in Höhe von 502.427 Euro erhält und an dieser bedeutenden Aufgabe mitwirken kann. Die Projektlaufzeit beginnt am 1. Juli 2011 und endet am 31. Mai 2013.
Mit dieser Entscheidung unterstreicht das BMBF zum wiederholten Male die Bedeutung und Qualität des Forschungsstandorts Würzburg und Unterfranken. Der Wissenschaftsstandort Würzburg ist Spitze!
SPATZ: Spitzenforschung an der Uniklinik Würzburg wird weiter gefördert
Die Standardisierung der nuklearmedizinischen Dosisabschätzung (Dosimetrie) vor, beziehungsweise während der nuklearmedizinischen Therapie stellt ein dringendes Problem in der vernetzten Gesundheitsforschung dar. Gründe hierfür sind, dass die Ergebnisse verschiedener radiotherapeutisch arbeitender Zentren zurzeit nicht vergleichbar sind und eine Übertragbarkeit der Methoden beziehungsweise Ergebnisse somit nur bedingt möglich ist. Diese Situation behindert die Durchführung von Studien unter Beteiligung mehrerer Zentren stark. Deshalb erarbeiten zwei Universitätskliniken mit Beteiligung des Bundesamtes für Strahlenschutz qualitätssichernde Verfahren bei methodischen Problemen in der patientenspezifischen Dosimetrie bei einer Therapie mit offenen radioaktiven Substanzen. Dieses Vorhaben wird der Verbesserung von Qualitätsstandards dienen und somit einen maßgeblichen Beitrag zur Optimierung multizentrischer Studien leisten.
Ich freue mich sehr, dass im Rahmen dieser vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Maßnahme auch die Universitätsklinik Würzburg, Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, eine Zuwendung aus Bundesmitteln in Höhe von 502.427 Euro erhält und an dieser bedeutenden Aufgabe mitwirken kann. Die Projektlaufzeit beginnt am 1. Juli 2011 und endet am 31. Mai 2013.
Mit dieser Entscheidung unterstreicht das BMBF zum wiederholten Male die Bedeutung und Qualität des Forschungsstandorts Würzburg und Unterfranken. Der Wissenschaftsstandort Würzburg ist Spitze!
Presse
Bezirksparteitag FDP Unterfranken am 20.11.2010 in Aschaffenburg
Aschaffenburg. Ein umfangreiches Antragspensum hatten die Delegierten des Bezirksparteitages der FDP Unterfranken am Samstag in Aschaffenburg zu bewältigen. In einem Leitantrag zum Weinbau in Unterfranken sprachen sich die Delegierten für eine Prüfung des Anbaustopps in 2012 aus, welcher ansonsten 2015 auslaufen würde. Darüber hinaus wurde die Bayern Tourismus GmbH aufgefordert, ein eigenes Werbeprogramm für Franken aufzulegen und in ihrer Funktion als „Tourismusagentur für Bayern“ mehr Akzente auf Franken als Tourismusregion zu setzen. „Der Freistaat Bayern ist mehr als nur Zwiebeltürme und Alpspitzen!“ so MdL Karsten KLEIN bei der Begründung des Antrages.
In einem Eilantrag zum Ausbau der Bahnstrecke Würzburg – Frankfurt fordert der Parteitag die Bundesregierung auf die erforderlichen Mittel für die Umfahrung des „Schwarzkopftunnels“ bereits für 2011 bereitzustellen. „Die Bahn hat ihre Hausaufgaben zur Erneuerung der Strecke bereits gemacht, jetzt ist der Bund in der Pflicht die Mittel für den Ausbau zur Verfügung zu stellen. Es ist nicht hinnehmbar, dass diese nicht nur für die Region, sondern auch für den transeuropäischen Personen- und Güterverkehr wichtige Strecke im Bereich des Spessarts auf dem Niveau des 19. Jahrhunderts verharrt.“ sagte MdB Joachim SPATZ.
Unterfränkischen Weinbau fördern und Bahnstrecke Würzburg – Frankfurt umgehend modernisieren
Bezirksparteitag FDP Unterfranken am 20.11.2010 in Aschaffenburg Aschaffenburg. Ein umfangreiches Antragspensum hatten die Delegierten des Bezirksparteitages der FDP Unterfranken am Samstag in Aschaffenburg zu bewältigen. In einem Leitantrag zum Weinbau in Unterfranken sprachen sich die Delegierten für eine Prüfung des Anbaustopps in 2012 aus, welcher ansonsten 2015 auslaufen würde. Darüber hinaus wurde die Bayern Tourismus GmbH aufgefordert, ein eigenes Werbeprogramm für Franken aufzulegen und in ihrer Funktion als „Tourismusagentur für Bayern“ mehr Akzente auf Franken als Tourismusregion zu setzen. „Der Freistaat Bayern ist mehr als nur Zwiebeltürme und Alpspitzen!“ so MdL Karsten KLEIN bei der Begründung des Antrages.
In einem Eilantrag zum Ausbau der Bahnstrecke Würzburg – Frankfurt fordert der Parteitag die Bundesregierung auf die erforderlichen Mittel für die Umfahrung des „Schwarzkopftunnels“ bereits für 2011 bereitzustellen. „Die Bahn hat ihre Hausaufgaben zur Erneuerung der Strecke bereits gemacht, jetzt ist der Bund in der Pflicht die Mittel für den Ausbau zur Verfügung zu stellen. Es ist nicht hinnehmbar, dass diese nicht nur für die Region, sondern auch für den transeuropäischen Personen- und Güterverkehr wichtige Strecke im Bereich des Spessarts auf dem Niveau des 19. Jahrhunderts verharrt.“ sagte MdB Joachim SPATZ.
Presse
Den Deutsch-Türkischen Nachrichten gab Joachim Spatz MdB ein Interview.
Joachim Spatz (MdB, FDP), Mitglied des Ausschusses für die Angelegenheiten der EU, sieht darin, dass in den Debatten um die umfangreiche Verfassungsreform in der Türkei die EU kaum eine Rolle gespielt hat, ein "gutes Zeichen" für die Demokratie der Türkei.
Das gesamte Interview finden Sie auf der Website der Deutsch-Türkischen Nachrichten.
“Türkei sollte keinen Zweifel aufkommen lassen, ob sie ein Teil des Westens ist”
Den Deutsch-Türkischen Nachrichten gab Joachim Spatz MdB ein Interview. Joachim Spatz (MdB, FDP), Mitglied des Ausschusses für die Angelegenheiten der EU, sieht darin, dass in den Debatten um die umfangreiche Verfassungsreform in der Türkei die EU kaum eine Rolle gespielt hat, ein "gutes Zeichen" für die Demokratie der Türkei.
Das gesamte Interview finden Sie auf der Website der Deutsch-Türkischen Nachrichten.
Presse
5. July 2010 -
SPATZ: ''Parliamentary control over foreign and security issues is indispensable''
5. July 2010 - The Subcommittee on Civilian Crisis Prevention was created in the German Bundestag in March 2010. In an interview to the Parliamentarians Network Mr. Joachim Spatz, the head of the Subcommittee reflects upon the cooperation between national and European parliaments, the prospects for mainstreaming conflict prevention and the infighting between member states and Community institutions in terms of foreign and security policy.
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Presse
Als Vorsitzender des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit empfing Joachim Spatz mit seinen Kollegen den sudanesischen Außenminister Ali Karti. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Durchführung eines Referendums im Januar 2011, in dem die Bevölkerung des christlich dominierten Südsudans darüber entscheidet, ob es sich vom islamisch-arabischen Norden loslöst. Im Anschluss an das Treffen erklärte Joachim Spatz: „Die friedliche Durchführung der Volksabstimmung muss oberste Priorität genießen. Alle Beteiligten waren der Auffassung, dass die Wähler ohne Druck von außen in die Lage versetzt werden müssen, frei über den Verbleib oder die Abspaltung des Südsudans entscheiden zu können.“ Zudem müsse bereits jetzt für ein eventuelles Abspaltungsszenario Vorsorge getroffen werden: „Dabei stehen die Fragen der Grenzziehung, der Ressourcenverteilung und der Staatsangehörigkeit ganz oben auf der Agenda“. Deutschland leistet einen wichtigen Beitrag innerhalb der internationalen Gemeinschaft, um auf ziviler Ebene frühzeitig einem drohenden Konflikt im Sudan entgegenzuwirken.
SPATZ: Südsudanesen müssen ohne Druck entscheiden können
Joachim Spatz empfängt als Vorsitzender des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit den sudanesischen Außenminister
Als Vorsitzender des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit empfing Joachim Spatz mit seinen Kollegen den sudanesischen Außenminister Ali Karti. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Durchführung eines Referendums im Januar 2011, in dem die Bevölkerung des christlich dominierten Südsudans darüber entscheidet, ob es sich vom islamisch-arabischen Norden loslöst. Im Anschluss an das Treffen erklärte Joachim Spatz: „Die friedliche Durchführung der Volksabstimmung muss oberste Priorität genießen. Alle Beteiligten waren der Auffassung, dass die Wähler ohne Druck von außen in die Lage versetzt werden müssen, frei über den Verbleib oder die Abspaltung des Südsudans entscheiden zu können.“ Zudem müsse bereits jetzt für ein eventuelles Abspaltungsszenario Vorsorge getroffen werden: „Dabei stehen die Fragen der Grenzziehung, der Ressourcenverteilung und der Staatsangehörigkeit ganz oben auf der Agenda“. Deutschland leistet einen wichtigen Beitrag innerhalb der internationalen Gemeinschaft, um auf ziviler Ebene frühzeitig einem drohenden Konflikt im Sudan entgegenzuwirken.
Presse
Der in Unterfranken erscheinenden Main-Post gab Joachim Spatz MdB ein Interview zu seinem ersten Jahr als Bundestagsabgeordneter. Darin äußert er sich zu Zustand und Lage der christlich-liberalen Koalition in Berlin und zu ausgewählten Projekten wie der Verlängerung der Laufzeit von Kernkraftwerken und der Gesundheitsreform. Mehr dazu lesen Sie auf der Website der Main-Post.
Bilanz nach einem Jahr Parlamentszugehörigkeit
Der in Unterfranken erscheinenden Main-Post gab Joachim Spatz MdB ein Interview zu seinem ersten Jahr als Bundestagsabgeordneter. Darin äußert er sich zu Zustand und Lage der christlich-liberalen Koalition in Berlin und zu ausgewählten Projekten wie der Verlängerung der Laufzeit von Kernkraftwerken und der Gesundheitsreform. Mehr dazu lesen Sie auf der Website der Main-Post.
Presse
19. Juli 2010 -
Auch 2010 setzen wir Liberale uns für eine Förderung unserer unterfränkischen Kommunen ein. Ein wichtiger Beitrag ist hierbei die Städtebauförderung. Sie wird vom Bund und dem Freistaat Bayern gemeinsam finanziert und ist ein wichtiger Bestandteil unserer Hilfsmaßnahmen für die Gemeinden unserer Heimatregion.
2010 unterstützen der Bund und der Freistaat Bayern mit über 3,5 Millionen Euro Städte, Märkte und Gemeinden in Unterfranken durch das Bund-Länder-Programm "Stadtumbau West". Gefördert werden dabei insbesondere Kommunen, die von den städtebaulichen Folgen demografischer und wirtschaftsstruktureller Veränderungen oder militärischer Konversion betroffen sind. Ein Beispiel hierfür ist der Ausbau der Universität Würzburg auf dem Gelände der ehemaligen Leighton Barracks in Würzburg. Dieser wird 2010 durch das Stadtumbauprogramm West mit 270.000 Euro gefördert.
Ab sofort können Mittel bei der Regierung von Unterfranken abgefragt werden. Damit wird es den in das Programm aufgenommenen Kommunen ermöglicht, die geplanten Maßnahmen in vollem Umfang vorzuziehen und damit der regionalen Bauwirtschaft wichtige Impulse für Wachstum und Beschäftigung zu geben.
In den acht Programmen der Städtebauförderung stehen 2010 Landes-, Bundes- und EU-Finanzhilfen für förderfähige Kosten von rund 237 Millionen Euro zur Verfügung. Das damit angestoßene Investitionsvolumen beträgt erfahrungsgemäß ein Vielfaches.
SPATZ: Unterfränkische Kommunen profitieren auch 2010 vom Stadtumbauprogramm West
19. Juli 2010 - Auch 2010 setzen wir Liberale uns für eine Förderung unserer unterfränkischen Kommunen ein. Ein wichtiger Beitrag ist hierbei die Städtebauförderung. Sie wird vom Bund und dem Freistaat Bayern gemeinsam finanziert und ist ein wichtiger Bestandteil unserer Hilfsmaßnahmen für die Gemeinden unserer Heimatregion.
2010 unterstützen der Bund und der Freistaat Bayern mit über 3,5 Millionen Euro Städte, Märkte und Gemeinden in Unterfranken durch das Bund-Länder-Programm "Stadtumbau West". Gefördert werden dabei insbesondere Kommunen, die von den städtebaulichen Folgen demografischer und wirtschaftsstruktureller Veränderungen oder militärischer Konversion betroffen sind. Ein Beispiel hierfür ist der Ausbau der Universität Würzburg auf dem Gelände der ehemaligen Leighton Barracks in Würzburg. Dieser wird 2010 durch das Stadtumbauprogramm West mit 270.000 Euro gefördert.
Ab sofort können Mittel bei der Regierung von Unterfranken abgefragt werden. Damit wird es den in das Programm aufgenommenen Kommunen ermöglicht, die geplanten Maßnahmen in vollem Umfang vorzuziehen und damit der regionalen Bauwirtschaft wichtige Impulse für Wachstum und Beschäftigung zu geben.
In den acht Programmen der Städtebauförderung stehen 2010 Landes-, Bundes- und EU-Finanzhilfen für förderfähige Kosten von rund 237 Millionen Euro zur Verfügung. Das damit angestoßene Investitionsvolumen beträgt erfahrungsgemäß ein Vielfaches.
Presse
4. August 2010 -
Im Hamburger Abendblatt äußert sich der FDP-Verteidigungsexperte und Würzburger Bundestagsabgeordnete zu den Plänen der Bundeswehrreform. Derzeit sind mehrere Modelle in der Diskussion. Joachim Spatz sagte dem Abendblatt: "Ich sehe noch keine Vorentscheidung, aber einen starken Hinweis, dass die Aussetzung der Wehrpflicht bevorsteht."
Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.
Hamburger Abendblatt: Das Ende der Wehrpflicht naht - Pläne werden konkreter
4. August 2010 - Im Hamburger Abendblatt äußert sich der FDP-Verteidigungsexperte und Würzburger Bundestagsabgeordnete zu den Plänen der Bundeswehrreform. Derzeit sind mehrere Modelle in der Diskussion. Joachim Spatz sagte dem Abendblatt: "Ich sehe noch keine Vorentscheidung, aber einen starken Hinweis, dass die Aussetzung der Wehrpflicht bevorsteht."
Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.
Presse
30. Juli 2010 -
"Eine Kiste geballten Wissens" übergab der Würzburger Bundestagsabgeordnete und Stadtrat Joachim Spatz MdB der ortsansässigen Maria-Ward-Schule. Die "Klimakiste" ist Teil des Aufklärungsprojekts der "Aktion Klima des BildungsCent e.V." und enthält Materialien für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrerinnen und Lehrer rund um das Thema "Klimaschutz".
Ziel der Aktion ist es, Menschen für die Probleme, welche der Klimawandel mit sich bringt, zu sensibilisieren.
Einen Artikel zu dazu finden Sie auf der Seite von tvtouring.
Den Klimawandel begreifbar machen
30. Juli 2010 - "Eine Kiste geballten Wissens" übergab der Würzburger Bundestagsabgeordnete und Stadtrat Joachim Spatz MdB der ortsansässigen Maria-Ward-Schule. Die "Klimakiste" ist Teil des Aufklärungsprojekts der "Aktion Klima des BildungsCent e.V." und enthält Materialien für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrerinnen und Lehrer rund um das Thema "Klimaschutz".
Ziel der Aktion ist es, Menschen für die Probleme, welche der Klimawandel mit sich bringt, zu sensibilisieren.
Einen Artikel zu dazu finden Sie auf der Seite von tvtouring.
Presse
16. August 2010 - Von Josephine Sophie Umminger
Begleitet wurde Spatz von Bezirksrätin Adelheid Zimmermann, da auch der Bezirk Unterfranken mit dem Universitätsklinikum Würzburg beispielsweise im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie in der Orthopädie im Rahmen einer engen Kooperation erfolgreich zusammenarbeitet. Prof. Dr. Christoph Reiners als Ärztlicher Direktor des Uniklinikums sowie Prof. Dr. Matthias Frosch als Dekan der medizinischen Fakultät stellten die Schwerpunkte der Forschung in den Bereichen Hämatologie, Stammzelltransplantation (2. Platz in Deutschland), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nervenheilkunde sowie Immunologie vor. Diese Fachbereiche behandeln bzw. versorgen zwei Drittel der Krankheitsfälle am Uniklinikum. Als Klinikum der Maximalversorgung mit derzeit 1413 Betten, ca. 50 000 stationären Fällen und fast 200 000 ambulanten Patienten im Jahr stellt das Uniklinikum Würzburg einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Region dar. Mit 5335 Mitarbeitern ist das Uniklinikum darüber hinaus der größte Arbeitgeber der Region. Bislang kann das Uniklinikum eine ausgeglichene Bilanz ausweisen, was aber mit einer ständig wachsenden wirtschaftlichen Herausforderung sowohl für die Klinikumsleitung als auch die Mitarbeiter verbunden ist. Obwohl der Freistaat in den letzten Jahren, hier jüngst für das Zentrum Innere Medizin (ZIM), erhebliche Investitionen getätigt hat, fehlen seit Jahren die dringend erforderlichen Mittel insbesondere für die Renovierung bzw. den Neubau der Kopfklinik. Die Kopfklinik war und ist seit ihrer Inbetriebnahme in den 70er Jahren aufgrund der angesiedelten Fachgebiete sowie der kombinierten Unterbringung von Krankenversorgung, klinischer und grundlagenorientierter Forschung sowie von Lehrarealen ein Vorzeigeprojekt, und dies mit nationalem wie internationalem Ruf. Mittlerweile ist die Kopfklinik jedoch in die Jahre gekommen und muss dringend baulich und technisch saniert bzw. erneuert werden. Spatz und Zimmermann sicherten ihre Unterstützung bei den Bemühungen um die Sanierung bzw. den Neubau der Kopfklinik zu. Spatz betonte darüber hinaus, dass die Initiativen von Universität und Universitätsklinikum hinsichtlich der Neuansiedlung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Würzburg entscheidend für die Fortentwicklung beider Institutionen sind. Deshalb unterstütze die FDP Unterfranken auch alle Bemühungen in dieser Richtung auf Landes- und Bundesebene. Zum Abschluss besichtigten Spatz und Zimmermann die zeitgemäß angelegten und ausgestatteten Räumlichkeiten im neuen Zentrum Innere Medizin. Dabei wurde auch dessen Architektur wegen seiner gelungenen Einbindung in die Landschaft gelobt. Die Innenhöfe im Neubau ermöglichen einen natürlichen Lichteinfall in alle ständig besetzten Räume. Ein zentrales Bistro versorgt Patienten und dient als Treffpunkt sowie Kommunikationszentrum. Das gärtnerische Konzept im Bereich der Terrassenebene greift auf fränkische Pflanzlieblinge zurück und gestaltet die Anlage so einladend ?heimatlich?. Nicht nur an diesem heißen Tag erwies sich die Terrassenanlage als Ort der Entspannung für Patienten, Besucher und Mitarbeiter.
Auf dem Bild sehen Sie, von links nach rechts, Herr Stefan Reiter, stellv. kaufmännischer Direktor, Herr Prof. Dr. Christoph Reiners, ärztlicher Direktor am Uniklinikum Würzburg, Frau Adelheid Zimmerman, Bezirksrätin und stellvertr. Bezirksvorsitzende der FDP Unterfranken, Herr Prof. Dr. Matthias Frosch, Dekan an der med. Fakultät der Uni Würzburg, Herr Joachim Spatz, MdB, Stadtrat und Bezirksvorsitzender der FDP Unterfranken und Frau Elisabeth Rüdinger, Pflegedirektorin des Uniklinikums Würzburg
Joachim Spatz MdB besucht Uni-Klinikum Würzburg
16. August 2010 - Von Josephine Sophie UmmingerBegleitet wurde Spatz von Bezirksrätin Adelheid Zimmermann, da auch der Bezirk Unterfranken mit dem Universitätsklinikum Würzburg beispielsweise im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie in der Orthopädie im Rahmen einer engen Kooperation erfolgreich zusammenarbeitet. Prof. Dr. Christoph Reiners als Ärztlicher Direktor des Uniklinikums sowie Prof. Dr. Matthias Frosch als Dekan der medizinischen Fakultät stellten die Schwerpunkte der Forschung in den Bereichen Hämatologie, Stammzelltransplantation (2. Platz in Deutschland), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nervenheilkunde sowie Immunologie vor. Diese Fachbereiche behandeln bzw. versorgen zwei Drittel der Krankheitsfälle am Uniklinikum. Als Klinikum der Maximalversorgung mit derzeit 1413 Betten, ca. 50 000 stationären Fällen und fast 200 000 ambulanten Patienten im Jahr stellt das Uniklinikum Würzburg einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Region dar. Mit 5335 Mitarbeitern ist das Uniklinikum darüber hinaus der größte Arbeitgeber der Region. Bislang kann das Uniklinikum eine ausgeglichene Bilanz ausweisen, was aber mit einer ständig wachsenden wirtschaftlichen Herausforderung sowohl für die Klinikumsleitung als auch die Mitarbeiter verbunden ist. Obwohl der Freistaat in den letzten Jahren, hier jüngst für das Zentrum Innere Medizin (ZIM), erhebliche Investitionen getätigt hat, fehlen seit Jahren die dringend erforderlichen Mittel insbesondere für die Renovierung bzw. den Neubau der Kopfklinik. Die Kopfklinik war und ist seit ihrer Inbetriebnahme in den 70er Jahren aufgrund der angesiedelten Fachgebiete sowie der kombinierten Unterbringung von Krankenversorgung, klinischer und grundlagenorientierter Forschung sowie von Lehrarealen ein Vorzeigeprojekt, und dies mit nationalem wie internationalem Ruf. Mittlerweile ist die Kopfklinik jedoch in die Jahre gekommen und muss dringend baulich und technisch saniert bzw. erneuert werden. Spatz und Zimmermann sicherten ihre Unterstützung bei den Bemühungen um die Sanierung bzw. den Neubau der Kopfklinik zu. Spatz betonte darüber hinaus, dass die Initiativen von Universität und Universitätsklinikum hinsichtlich der Neuansiedlung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Würzburg entscheidend für die Fortentwicklung beider Institutionen sind. Deshalb unterstütze die FDP Unterfranken auch alle Bemühungen in dieser Richtung auf Landes- und Bundesebene. Zum Abschluss besichtigten Spatz und Zimmermann die zeitgemäß angelegten und ausgestatteten Räumlichkeiten im neuen Zentrum Innere Medizin. Dabei wurde auch dessen Architektur wegen seiner gelungenen Einbindung in die Landschaft gelobt. Die Innenhöfe im Neubau ermöglichen einen natürlichen Lichteinfall in alle ständig besetzten Räume. Ein zentrales Bistro versorgt Patienten und dient als Treffpunkt sowie Kommunikationszentrum. Das gärtnerische Konzept im Bereich der Terrassenebene greift auf fränkische Pflanzlieblinge zurück und gestaltet die Anlage so einladend ?heimatlich?. Nicht nur an diesem heißen Tag erwies sich die Terrassenanlage als Ort der Entspannung für Patienten, Besucher und Mitarbeiter.
Auf dem Bild sehen Sie, von links nach rechts, Herr Stefan Reiter, stellv. kaufmännischer Direktor, Herr Prof. Dr. Christoph Reiners, ärztlicher Direktor am Uniklinikum Würzburg, Frau Adelheid Zimmerman, Bezirksrätin und stellvertr. Bezirksvorsitzende der FDP Unterfranken, Herr Prof. Dr. Matthias Frosch, Dekan an der med. Fakultät der Uni Würzburg, Herr Joachim Spatz, MdB, Stadtrat und Bezirksvorsitzender der FDP Unterfranken und Frau Elisabeth Rüdinger, Pflegedirektorin des Uniklinikums Würzburg




